Pinnwand

Keine Gruppen mehr im Schülertreff möglich

Seit dem 01.12.2020 können sich im mundwerk-Schülertreff keine Gruppen von Kindern und Jugendlichen mehr treffen. Um die Regelungen der Kontaktbeschränkung einzuhalten und das Infektionsrisiko zu senken, sind nur noch Einzelkontakte möglich. Einzelkontakte können von Montag bis Donnerstag zwischen 12 - 17 Uhr stattfinden.

Für diese Einzelkontakte kann man sich anmelden unter +49 178 174 99 73

 

Wir bauen ab

In den Winterferien 2020 war ein neues Action-Painting-Bild entstanden. Aus den vielen verschiedenen Bildern hatten wir mit grünen Handabdrücken und vielen Schrauben ein gemeinsames Bild gemacht.
 

Da wir nach der Schließung des Schülertreffs aus der Kantstraße ausziehen müssen, wurde es Zeit, das gemeinsame Bild wieder in seine Einzelteile zu zerlegen und den einzelnen Malern zurück zu geben. Manche hatten auch zu zweit gemalt; sie können sich überlegen, wer das Bild behält oder ob sie das Bild wandern lassen.
 

 

 

mundwerk-Schülertreff schließt zum Jahresende

Liebe mit dem mundwerk Verbundene,
aus einem ehrenamtlichen Engagement ist über 13 Jahre eine Schülertreff-Arbeit gewachsen, die für ca. 1300 Kinder und Jugendliche zu einem Ort der Begegnung, Freundschaften und Gemeinschaft geworden ist. Mit dem Engagement der vielen für die Arbeit des mundwerk wurde die Notwendigkeit auch in der Öffentlichkeit bewusster.
Für den Verein ist nun ein Zeitpunkt gekommen, an dem wir eine schwere Entscheidung treffen mussten. Wir müssen zum 31.12.2020 den Schülertreff schließen.
Warum?

  • Die Stadt Freital kauft das Haus Kantstraße 7 von der Kirchgemeinde. Von den Verantwortlichen in der Stadt Freital wurde uns auf Anfrage und im Gespräch keine Zusage dafür gegeben, dass wir die Räume weiterhin nutzen können.
  • Ab 2021 gibt es neue Förderrichtlinien im Landkreis, die für vier Jahre gelten und die den finanziellen Bedarf für den Umfang der Arbeit nicht decken.
  • Unter diesen Voraussetzungen konnten wir keinen Förderantrag stellen und mussten uns für das Ende des Schülertreffs entscheiden. Da wir die Kinder und Jugendlichen mit ihren Bedürfnissen, Herausforderungen und Möglichkeiten vor Augen haben, war das die schwerste und schmerzhafteste Entscheidung.


Ein herzlicher DANK

  • an unsere Mitarbeiter und treuen Ehrenamtlichen für ihr unglaubliches Engagement mit HERZ für die Kinder und Jugendlichen und Zeit, die sie über die Jahre investiert haben.
  • Aber auch ein herzlicher DANK an die vielen treuen Unterstützer und Spender, denn nur durch sie war die Arbeit in diesem Umfang möglich.
  • Ein DANK gilt auch den Schülern und Eltern für das Vertrauen und die Wertschätzung unserer Arbeit.

Wir sind gewiss, dass die Investition in die junge Generation nachhaltig sein wird und wünschen den Kindern und Jugendlichen, dass sie auf ihrem Weg das, was sie im mundwerk erlebt und gelernt haben, für ihr persönliches Leben aufnehmen und umsetzen können.
Bleiben Sie alle behütet und lassen Sie uns gemeinsame auch ohne den Schülertreff unseren Leitvers - Vergesst nicht Gutes zu tun und mit anderen zu teilen! -
in dieser Stadt weiterleben.

Herbstferien im mundwerk - Garten

Das Ferienprogramm  fand in der zweiten Woche der Herbstferien statt. Bis Donnerstag früh konnten wir im Garten frühstücken und das Programm gestalten. Am Montag wurde fleißig Gemüse geputzt und Holz für das Lagerfeuer gesägt. Im Laub des alten Ahornbaums konnte man sich wunderbar verstecken. Dann wurden Drachen zusammen gebaut oder ganz neu konstruiert. 
 
 
 
 
 
Am Dienstag ging es nach dem Frühstück zum Burgwartsberg, manche Drachen flogen gut, für andere brauchte man viel Geduld. Aber die Wiese runter zu rollen war ein Riesenspaß. An der Stele Castell Thorun war der Mittagstisch gedeckt und im Burggraben des Castell gab es einen Schatz zu entdecken.
 

 
 
 
 
Am Mittwoch ging es mit der S-Bahn nach Kurort Rathen, vom Bahnhof aus wanderten wir zuerst zur Rauensteinbaude und dann über den Kammweg nach Stadt Wehlen. Trotz eines Regenschauers kamen die Wanderer wohlbehalten über Felsen, Leitern und Brücken. Alle waren fasziniert von der Schönheit der Sächsischen Schweiz.
 

 
 
 
Vom Geländespiel am Donnerstag konnten wir nur die erste Etappe der Moorüberquerung machen. Am Fuß des Windbergs gerieten wir in einem heftigen Regenguß und wurden von zwei motorisierten Rettern ins trockene mundwerk gebracht. Zwei fleißige Spielentwickler sorgten dann dafür, dass wir im mundwerk weiter auf die Suche nach dem Schatz gehen konnten.
 
 
 
 
Am Freitag reichten zwei Stunden Regenpause, dass wir ein Feuer entzünden, Würste grillen und Marshmallows rösten konnten. Dazwischen wurden im Schülertreff Zopfbrote geformt und im Ofen gebacken. Zum Schluss wurden die beiden Apfelbäume ausgegraben, sie wachsen nun in einem anderen Garten weiter.